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Der erfahrene Anwender, vom „nur mal Inventur machen“ bis zum „Logistik Profi“ weiß eins: 

Die richtige Hardware ist nur eine Seite der Medaille:

hier zählt Performance, usability und nicht zuletzt das Wissen wie die Hardware mit dem System zusammenarbeitet.

Die Summe aus Hardware
                           Software
                           Anbindung
                        +User Akzeptanz
                       ________________
    
ergeben die tatsächlichen Kosten

Das Know How: wie krieg ich meine Daten in meine existierende Logistik – System, sei es eine einfache Artikelverwaltung oder ein SAP gestütztes Produktionssystem, ist die eigentliche Aufgabenstellung.

Hier entstehen die Kosten und werden Nerven, Zeit und Geld verballert.

Damals, ja damals, da setzte sich die EDV Abteilung, oder wie auch immer der mit der Anbindung von „Neuer Hardware“ beauftragte arme Schlucker sich mit dem (hoffentlich Deutschen) Handbuch in seine Rechnerecke und biss sich durch ESC Kommandos und $$ Zeichen, in extremen Fällen auch noch mit HEX Daten Bit- oder Byte Weise auseinander. Hat er dann nach aufopfernden Nächten stolz der Alpha-, Beta-, ....Gamma Version, jetzt endlich die letzte Version präsentiert, dann galt er trotz des (aus verständlichem Anlass) überzogenen inbetriebnahme Datums als Held der Arbeit und schwor sich "Nie wieder!"

Oder er war gut und machte sich mit dem erkämpften Know How selbständig und seinen früheren Arbeitgeber als Know How Träger zum abhängigen Kunden, denn nur er wusste wie.

Machen wir einen Gezeitensprung in der Interface-Technology

Heute heißt das, was er macht intelligent „Interfacing“ und eine neue Spezies hat sich herausgebildet, sie nennen ihr Produkt Middleware.  Wie das Wort schon sagt, nix genaues, aber umso teurer. Hier wird einem unbedarften mittelständigem Unternehmen bei der Einführung von AutoID mit bunten Prospekten und farbenfrohen Power-Point Präsentation versucht klar zu machen, das ohne Middleware nichts mehr läuft.

Tolle Geschäftsidee:

Eines der drei weltweit führenden Softwareunternehmen behauptete allen Ernstes von der Bühne vor 200 zahlenden Gästen, das ohne Middleware alle Datenbanken gesprengt werden, so ein Reader, bedingt durch seine hohe Leseraten 1000 mal hintereinander den gleichen Barcode oder ein RFID Label übermitteln würde weil er ja so schnell lesen kann. Dafür brauche man Middleware! 

Eine andere Aussage:

würde man keine Middleware haben, müsste man seinem indischen Hemdenproduzenten eine Diskette schicken, um dort in einigen 1000km Entfernung das richtige Etikett auszudrucken.

Wie dumm wird eigentlich der Anwender gehalten um für die in Mode gekommene Middleware Geld abzudrücken?

Es ist richtig, dass Doppellesungen Speicherplatz sprengen, aber Lesegeräte besitzen heute teilweise eine bessere Rechnerperformance als der nachgeschaltete PC mit der Middleware. Drucker, wie Scanner besitzen heute eine direkte Verbindung über das Internet, so dass man hier vor Ort sogar sehen kann ob auf der anderen Seite des Erdballes genug Farbband im Drucker eingelegt wurde. Das ist eine Fähigkeit der Peripherie, nicht einer Middleware auf einem vorgeschalteten Rechner!

Entscheidend für die Investition in neue Hardware ist also nicht nur, das ein RFID Reader oder Barcodeleser „Piep“ macht, sondern das die mitgelieferte Firmware im Gerät alle Aufgaben zur Anbindung an beim Endanwender vorhandenen Rechner oder Steuerungslandschaft zur Verfügung stellt.

Am besten weiß es der Hersteller der Hardwarekomponente was er zu tun hat, um sein Produkt für den Käufer so einfach wie möglich zu machen.

Der Kunde kann also erwarten, das der Hersteller nicht wie ein fernöstlicher  „einfach nur billig “ Hersteller den „Piep“ realisiert und damit die finalen Kosten eines Projektes außer Acht lässt, sondern ihm zum Einen Hilfestellung und wenn er besonders gut ist, auch die Anbindung an seine Systemlandschaft kostenlos zur Verfügung stellt. Schließlich ist ein Projekt erst kostenmäßig wirklich erfasst wenn alle tatsächlich entstandenen Kosten wie:

  • Hardwareeinstandskosten
  • Aufwendung für die Einbindung
  • Inbetriebnahme  

Bis hin zu Internetdownloads der letzten Infos und des aktuellen Updates oder
zeitraubenden Hotline-Anrufen berücksichtigt sind.

Die mitgelieferte Software als Mittler zwischen Hardware und Anwendersoftware/Datenbank/Steuerung/Verwaltung/Logistiksystem, sollte also vom Hardware-Hersteller kommen und Bestandteil des Kaufes sein, dann ist eine realistische Einschätzung des Hardwarepreises und damit verbunden die richtige Wahl des Anbieters getroffen.

Ein hervorragendes Beispiel für diese „Completeware“ (Hard- und Software) ist die zu allen Produkten der Firma PANMOBIL kostenlos mit gelieferter Fertiglösung mit dem Namen SCANNDYdownload.

Auf Wunsch automatisiert diese „Completeware“ von PANMOBIL den nahtlosen Übergang der erfassten Barcode- oder RFID Daten und transportiert die Daten in alle gängigen Standardprogramme von Microsoft und ähnlichen Produkten.     

Darüber hinaus transportiert sie die Daten auch unter Nutzung der Windows eigenen Fähigkeiten auch auf jeden Webserver oder Fileserver weltweit, der Rechner muss lediglich mit dem entsprechenden Netz verbunden sein.

Es geht noch einfacher:

Soll auch noch auf die Installation jeglicher Softwarekomponenten und Treiber verzichtet werden, um die Akzeptanz beim Kunden zusätzlich zu steigern, was auch eine höhere Betriebssicherheit zur Folge hat, dann kommt das neueste PANMOBIL Produkt zur Geltung, die SCOUT Technology.

Die SCOUT Technology hat die gleichen verbindenden Fähigkeiten wie von SCANNDYdownload gerade beschrieben, jedoch den zusätzlichen Charme, nicht mehr installiert werden zu müssen. Sie arbeitet ohne Treiber- und Softwareinstallation, alle Software Komponenten sind bereits auf den Geräten vorhanden.